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Sehenswertes Koblenz

Individuelle Stadtrund- & Ausflugsfahrten mit dem Taxi

Die kleine Stadtrundfahrt oder der Besuch von Burg Eltz im Taxi Koblenz – Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für die Auswärtsfahrt mit Hin- und Rückfahrt sowie genügend Zeit für einen Aufenthalt.

Koblenzer Sehenswürdigkeiten – ein Einblick in Ihre Stadtrundfahrt.

kurfurstliches_schloss Sehenswertes Koblenz

Kurfürst Clemens Wenzelaus wechselte von der Residenzstadt Ehrenbreitstein aus das Rheinufer und ließ das Schloss von 1777 bis 1786 im Stil des französichen Klassizismus erbauen.

Deutscher Kaiser

kurfurstliches_schloss Sehenswertes Koblenz

Ein altes Wohn- und Kaufhaus.

Deutsches Eck

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Der Name ist auf die Ansiedlung des Deutschen Ordens im Jahre 1216 zurück zu führen.

Kaiser Wilhelm der l. bekam 1891 ein Denkmal gesetzt, nachdem er nach drei Kriegen Deutschland vereinigte. 1945 zerstörten die Amerikaner das Denkmal und 1993 wurde es wieder neu errichtet.

Florinskirche

kurfurstliches_schloss Sehenswertes Koblenz

Um 1100 errichtete evangelische Gemeindekirche.

St. Kastor Basilika

kurfurstliches_schloss Sehenswertes Koblenz

Der jetzige Bau entstand vorwiegend Ende des 12. Jahrhunderts. Am 30. Juli 1991 hat Papst Johannes Paul II. die Kastorkirche zur basilica minor erhoben.

Liebfrauenkirche

kurfurstliches_schloss Sehenswertes Koblenz

Die Liebfrauenkirche ist die Stadtpfarrkirche von Koblenz gewesen. Ihre Anfänge reichen ins 5. Jahrhundert zurück, als die Franken in dem römischen Gemäuer ein Gotteshaus errichteten.

Ludwig Museum/Blumenhof

kurfurstliches_schloss Sehenswertes Koblenz

In einer ehemaligen Ballei des deutschen Ordens ist heute das Ludwig Museum für zeitgenössische Kunst am Deutschen Eck untergebracht.

Balduinbrücke Mosel

kurfurstliches_schloss Sehenswertes Koblenz

Bereits im 14. Jahrhundert entstand diese älteste Koblenzer Brücke. Kurfürst Balduin von Luxemburg ließ den Brückenbau über die Mosel im Jahr 1342 beginnen.

Schängelbrunnen/Rathaus

kurfurstliches_schloss Sehenswertes Koblenz

Der Begriff Schängel findet seinen Ursprung in der 20-jährigen Zugehörigkeit (1794-1813) der Stadt Koblenz zu Frankreich. Er bezeichnet die in diesem Zeitraum geborenen deutsch-französischen Kinder, die oftmals den Namen Jean (deutsch: Johann) trugen. Durch den Koblenzer Dialekt wurde aus Jean Schang. Über die Zeit entwickelte sich hieraus schließlich Schängel, eine Verniedlichung des Schang.

Herz Jesu Kirche

kurfurstliches_schloss Sehenswertes Koblenz

Erbaut wurde der neoromanische Sakralbau 1900 bis 1903 an der Stelle des ehemaligen Löhrtores nach der Niederlegung der preußischen Festungsanlage.

Festung Ehrenbreitstein

kurfurstliches_schloss Sehenswertes Koblenz

Die zweitgrößte Festungsanlage Europas wurde in heutiger Gestalt zwischen 1817 und 1828 erbaut. Der Ursprung reicht allerdings bis in das Jahr 1000 zurück wobei eine Besiedlung des Felsens bereits in vorchristlicher Zeit nachgewiesen wurde. Im Jahre 100 lies der Konradiner Ehrenbert eine Burg erbauen – daraus entstand dann der Name Ehrenbreitstein. Die Burg ging im 11. Jahrhundert an den Erzbischof Poppo. Im 15. Jahrhundert wurde die Festung durch Erzbischof Greiffenclau mit der damals größten Kanone „Vogel Greif“ ausgebaut.
1797 belagerten französische Truppen die Festung, konnten aber erst 1799 durch Aushungern eine Übergabe erzwingen. 1801 ließen sie die Festung sprengen. Im Jahre 1815, nachdem durch den Wiener Kongress die rheinischen Gebiete Kurtriers zum Königreich Preußen übergingen, befahl König Friedrich Wilhelm I. den Ausbau Koblenz zur Festungsstadt, es entstand eine der größten Festungsanlagen Europas. Heute befindet sich dort das Landesmuseum mit einer Sammlung technischer Altertümer und der archäologischen Sammlung mit Altertümern aus der Region. Das Ehrenmal des Heeres und die Jugendherberge befinden sich ebenfalls auf der Festung.

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